Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

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Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Mone80 » 13/3/2010, 17:56

Hallo, auch das ist ein interessanter Artikel.

http://www.stillen.de/we_stillen/pdf/pu ... 2.2010.pdf

Beatrix Schmidt
Eine Mutter-Kind-Bindung exsistiert
bereits in der Schwangerschaft. Jedoch
ist gerade direkt postnatal eine besonders
hochsensible Phase fĂĽr das Gelingen
einer sicheren Bindung zwischen
Mutter und Kind. Hier ist besonders die
erste Lebensstunde zu nennen. Diese
sehr empfindliche Zeit kann im Falle
von Krankheit des FrĂĽh-/Neugeborenen
unterbrochen, gestört und zerstört
werden, nämlich dann, wenn das Baby
von seinen Eltern getrennt wird, um in
einer Kinderklinik aufgenommen zu
werden.


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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Patricia » 17/3/2010, 00:20

Das kann ich definitiv bestätigen. Ich habe diese Erfahrungen gemacht und das ist genau der Grund, warum ich zru Trageberatung gekommen bin.

Es gibt im Übrigen eine Fortbildung die sich "Neonatalbegleiter/in" nennt. Ich glaube ich hatte schon mal hier berichtet dass ich sehr viele Bücher über Bindung/Bonding gelesen habe. Ich "forsche" gerade im Alltag welche Auswirkungen udn Probleme sich nach einer (vermuteten) Bindungsstörungen in derZukunft zeigen. Ich bin zum Teil einfach nur perplex wie simpel das scheint. Kranke oder Frühgeborene Kinder haben sehr oft später Bindungsprobleme oder eine Tendez zu psyschichen Erkrankungen.
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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Mone80 » 17/3/2010, 10:43

Hallo Patricia, weiĂźt Du ob es da Statistiken zu gibt?

Kranke oder Frühgeborene Kinder haben sehr oft später Bindungsprobleme oder eine Tendez zu psyschichen Erkrankungen.



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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Patricia » 17/3/2010, 15:25

Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe :mrgreen:

Ich werde aber mal schauen ob ich in den BĂĽchern oder sonst wo etwas finde. Bin nur gerade etwas busy. Gerade meint hierbei aber nicht nur den jetzigen Moment. Ich bemĂĽhe mich aber!
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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Mone80 » 17/3/2010, 15:48

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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Patricia » 17/3/2010, 15:49

Dazu sagen muss ich aber noch eines:

Dein Zitat entzieht ein wenig den Zusammenhang den ich meinte. Die Gründe für Anfälligkeit einer psyschischen Erkrankung oder Bindungsstörung (zu Partnern, Freunden) beruht nicht auf der Erkrakung oder Frühgeburt sondern aus der dadurch begünstigten Störung der Eltern-Kind-Bindung.

Damit meine ich es muss kein krankes oder Frühgeborenes sein, diese haben nur die höhere Gefahr einer Bindungsstörung vor allem durch ein unterbrochenes Bonding in den ersten Lebensstunden. Eine gesteigerte Gefahr für psyschische Erkrankungen haben wohl auch gesunde und Termingerecht geborene welche aber eben keine sichere Eltern-Kind-Bindung hatten. Psychisch kranke haben auch sehr oft eine weniger schöne Kindheit gehabt.

Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher dass es da Statistiken gibt, ich glaube ich habe eine gelesen auf einer amerikanischen Internetseit. Da gab es einen Arzt einer Neonatologie dem auffiel dass überraschend häufig Frühchen später wieder in stationäre Behandlung kamen und diese Misshandlungsanzeichen hatten oder klar misshandelt wurden. Das habe ich geslesen im Zusammenhang mit der Bindungstheorie (Bowlby) aber w das war.. hmmm..

Ich kann Dir ein paar Seiten nennen, die sich auf dieses Problem beziehen aber ich weiĂź nicht ob es Statistiken gibt und wenn weiĂź ich nicht welchen Charakter sie haben, bzw. ob es wissenschaftliche Studien sind oder einfach nur Aufstellungen einer Klinik usw.
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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Mone80 » 17/3/2010, 16:51

Hallo Patricia,

Dein Zitat entzieht ein wenig den Zusammenhang den ich meinte. Die Gründe für Anfälligkeit einer psyschischen Erkrankung oder Bindungsstörung (zu Partnern, Freunden) beruht nicht auf der Erkrakung oder Frühgeburt sondern aus der dadurch begünstigten Störung der Eltern-Kind-Bindung.


Da gebe ich Dir recht - es ist immer die Summe, Eltern-Kind-Bindung und auch Persönlichkeit und vieles mehr was da eine Rolle mitspielt.

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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Sinja 07 » 18/3/2010, 17:43

Ich habe ja auch ein Frühchen mit Bindungsproblemen ,eben weil das Bonding gefehlt hat. Und ich denke das Sinjas Behinderung auch dkiesen teil noch verstärkt :cry: .
Ich bin mir als Mutter sehr sicher das ihre Panikausbrüche wenn ich sie "verlasse" der Grund sind das sie damals nicht genug nähe zu mir hatte und viel schmerz und leid allein durchmachen mußte im KH. Auch das erste halbe Jahr zu Hause ,wo sie ein Schreibaby war hat uns mehr auseinander gebracht als zueinander geführt.
Zum GlĂĽck haben wir die Kurve noch bekommen ,jetzt habe ich hoffentlich ein Leben lang so eine enge Bindung.
Uns haben schon viele auĂźenstehende gesagt das sie diese besondere Bindung die wir haben spĂĽren.
Aber auch das ist eine Mutter Kind Bindungsstörung ,wenn das Kind erbricht vor lauter Panik und schreien wenn die Mutter ein Raum weiter auf die Toilette geht :roll: .

Leider gibt es dieses Konzept nur in der Neontologie, aber was macht das KH mit all den Babys und ihren Müttern die Krank geboren werden ,Operiert werden und auf einer normalen ITS liegen? So war es bei uns und es gab kein Kängaruhen. Keine Aufkärung und keine besondere Begleitung.
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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Mone80 » 18/3/2010, 17:49

Hallo Sinja,
da sprichst Du ein sehr wichtiges Thema und leider auch vernachlässigtes Thema.

Leider gibt es dieses Konzept nur in der Neontologie, aber was macht das KH mit all den Babys und ihren Müttern die Krank geboren werden ,Operiert werden und auf einer normalen ITS liegen? So war es bei uns und es gab kein Kängaruhen. Keine Aufkärung und keine besondere Begleitung.


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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Sinja 07 » 18/3/2010, 18:02

Ja Mone ich habe leider diese Erfahrung gemacht und so viele andere kennengelernt dort die einen schlimmen Start hatten mit ihren Kindern.
Die Bindungsstörung fängt schon während einer schlimmen Gbeurt an. Ich wurde mit einer Vollnarkose aufgeschnitten ,Notsectio ,Sinja wurde danach gleich versorgt ,untersucht und in eine andere Kilnik gebracht um Notoperiert zu werden. Wenn man dann sein Baby überhaupt nicht zu Gesicht bekommt ist es ein Gefühl als wenn man sein Kind verloren hat.
Wie soll man das wieder gut machen?
Die Krankenhäuser tun da zu wenig. Es hat Wochen gedauert bis man mir eine Psychologin vorstellte und das auch erst beim nachfragen von meiner Seite aus.
Wenn das Kind halbwegs gesund ist und man nach Hause Entlassen wird ,hat man keine Minute vorher mit dem Kind ganz Intim verbracht, kein kennenlernen ,keine Nacht zusammen verbracht ....
:cry:
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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Mone80 » 18/3/2010, 18:25

Hallo Sinja,

oh das war aber eine schwere Zeit und ist es noch!!!!

Ja solch schweren Erfahrungen mĂĽssten viel frĂĽher abgefangen werden!!!! Leider findet viel zu wenig statt.

Auch meine späteren Erfahrungen sind ähnlich z.B. " ich habe ein besonderes Kind" - auch hier findet zu wenig Begleitung -richtige Begleitung!!!!!

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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Patricia » 18/3/2010, 20:31

Kiebe Sinja,

es tut mir ja schon weh wenn ich lese, was Du schreibst. Ich will mal versuchen ein wenig zu erklären.

Ich sehe das auch so dass der (ungewollte?) Kaiserschnitt, die Trennung von Deiner Tochter und die Krankheit und der fehlende, intensive Kontakt der ersten Lebenstage sowie der anschließende Sprung ins kalte Wasser (Entlassung) Gründe für eine Bindungsstörung sind.

Solch eine Bindungsstörung ist für Mutter und Kind schlimm. Das Kind (wie Du auch beschreibst) ist unsicher gebunden und hat Angst wenn die Bezugsperson den Raum verlässt (Toilette). Es hat kein richtges Vertrauen darin dass die Bezugsperson ständig verfügbar ist und sie schützen kann (ganz logisch wenn man nach der Geburt sowas erleben muss). Ein Säugling kann nicht wissen dass die Trennung für seine lebenswichtige Behandlung notwendig ist, er hat schlicht und ergreifend Angst wenn die Mutter nicht da ist. Klammern ist ein Zeichen von fehlendem oder geringem (Ur)Vertrauen. Für die Mutter ist das ebenso ein total schreckliches Gefühl. In besonders schweren Fällen wird das Kind wie ein Fremdkörper empfunden. Die Mutter weiß das KInd ist ihres aber die Versorgung des Kindes stengt sie doppelt und dreifach an. Das kann richtig schlimm und dramatsiche Ausmaße annehmen. Bis hin zu Infantzid. Nachdem ich sehr viel über all das gelesen habe erwische ich mich dabei wie ich manchmal Eltern und Kinder beobachte und deren Bindungsverhalten versuche einzuschätzen. Man kann aber viel erkennen finde ich!!

Soweit das Schlechte und Traurige, nun das Positve.

Man sagt die deutlichen Vorteile einer gesunden Mutter-Kind-Bindung ralativieren sich so nach etwa 4 Jahren. Das bedeutet dann auch dass die großen Nachteile etwas milder werden. Des Weiteren habt ihr noch einige Jahre vor Euch, ihr könnt an Eurer Bindung auch weiter arbeiten. Im Laufe der Zeit werdet ihr Eure Bindung vertiefen. Auch Stiefeltern bauen eine Bindung zu den Kindern ihrer Partner auf (auch ein schwieriges Thema). Aber es kann auch gut gehen. Ich empfehle Dir psychologische Hilfe aufzusuchen. Wie alt ist Deine Maus? Eventuell könnt ihr noch den "fremde Situations - Test" machen und ihr Bindungsverhalten einschätzen. Ich habe den auch mit meiner Tochter gemacht. Ich war positiv überrascht.

In Therapien könnt ihr Eure Bindung verbessern. Wichtig ist vor allem viel gemeinsam zu unternehmen. Ich kenne Euch nicht, somit kann ich leider keine besonderen Tipps hierzu geben. Es gibt aber einige Möglichkeiten.

Jetzt verrate ich Dir noch eines: ich hatte das gleiche Problem bei meiner Tochter. Es war ebenso eine schwierige Geburt (3 Tage und ein beschissener Arzt der vieles verschuldet hat) mit anschließendem Aufenthalt meiner Tochter auf der Intensiv. Sie war "nur" 10 Tage auf der Neo aber 10 Tage zu viel für unser Bonding. Als sie dann heim kam nahm alles ihren Lauf... Ich bekam eine schwerste postpartale Depression, wollte alles nicht wahr haben, habe versucht alles zu verstecken bis es nicht mehr zu verstecken ging. 4 Monate stationärer KH-Aufenthalt, 3 Jahre ambulante Therapie und viel Quälerei beim Bindungsaufbau. Aber letztendlich ist meine Tochter gesund in jedem Bereich.

Ich merke einen deutlichen Unterschied bei der Bindung zu ihr und der zu meinem Sohn. Zu meinem Sohn habe ich eine wahnissing intensive Bindung. Ich habe im Bezug auf ihn ein sehr feines Gespür. Aber durch die Erfahrungn mit meiner Tochter habe ich sehr viel Wert auf die indung gelegt und musste mich dabei oft rechtfertigen (eigentlich unglaublich!!) Aber es ist weitaus besser geworden mit meiner Tochter und gerade seit sie 3 Jahre alt ist möchte ich behaupten ist es nahezu normal zwischen uns. Sie vertraut mir blind und auch mit meinen Gefühlen zu ihr ist alles ok. Ich war ebenfalls ein schlecht gebundenes Kind und meine Depression nach der Geburt vermutlich auch mit dadurch begünstigt. Letzendlich habe ich aber alles aufgearbeitet. Das geht auch noch mit 30 Jahren.

Es ist schlimm und traurig aber hinzubekommen!!

Langer Text..

Aber ich gebe Euch recht: es ist total schade dass es nicht normal (ganz besonders bei kranken Kindern und Frühchen) darauf zu achten dass möglichst alles für die Bindung getan wird. Heute gibt es zumindest das Känguruhen als Standart. und Rooming in.. dennoch hilft das eben nicht immer (bei uns ja auch nicht).

Wenn Du ein paar Bücher oder Links zu dem Thema haben möchtest gib mir einfach bescheid.
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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Patricia » 18/3/2010, 20:34

P.S.

das was Du schreibst Sinja.. das mĂĽssten einige im KH ĂĽberhaupt mal wissen. Das Augenmerk gilt den Kindern (ist ja auch richtig) aber vergessen wird glaube ich oft dass es fĂĽr viele Kinder ebenso lebensnotwenig ist auf die Eltern zu achten.

Ich möchte (wie an anderer Stelle schon berichtet) im KH Trageberatung anbieten. Alle sind dafür und sehr interessiert udn begeistert. Ich hoffe, es scheitert nun nicht letzendlich an der Physiotherapeutin. Die findet Tragen schrecklich :D

Solche Texte wie Deinen sollte sie vielleicht mal lesen.

Alles Liebe
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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Mone80 » 18/3/2010, 20:39

Hallo Patricia, das hast Du aber schön geschrieben und auch mit sehr viel Gefühl :drueck: .

Ich hoffe Eurer Projekt kann weiter laufen, es ist doch eine so tolle Sache!!!

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Re: Artikel:Familienorientierte Betreuung in der Neonatologie

Beitragvon Patricia » 20/3/2010, 09:01

Hallo Mone,

ein solches Thema kann man auch nur mit Gefühl behandeln. Das ist die einzig angemessene Reaktion. Erst recht wenn man es selbst erlebt hat. Heilung ist die eine Seite, die Narben die andere. Ich habe immer Tränen in den Augen wenn ich davon berichte. Ich denke ich werde mich da immer reindenken können auch wenn heute alle gut ist.

Ich richte seit einiger Zeit wie Du weißt meinene beruflichen Tätigkeiten danach aus. Wenn das mit dem Kinderkrankenhaus nichts wird (wobei alle begesitert sind bis auf eben diese eine Dame) dann werde ich mit an eine Mutter-Kind-Station (Psychiatrie) wenden. Denn hier haben nahezu 100% aller Kinder und Mütter eine Bindungsstörung. Nicht nur Trageberatung sondern auch Bewegung hilft hier. Wir machen Nordic-Walking-Kurse mit Müttern und Babys (oder selbst laufende Kinder ab 6 Jahren). Auch das erscheint eine zusätzlich gute Möglichkeit sein.

Bewegung an frischer Luft in der Gruppe mit dem Kind und unter Anleitung von zwei Trainern (ich und der Nordic-Walking-Coach). Auch Bewegungstherapie nach ruhiger Musik (ohne rhytmische Bewegung) mit dem Baby/Kind ist eine Möglichkeit.

Wenn es eine Klinik macht und begeistert ist lassen sich andere sicher durch Referenzen ĂĽberzeugen. Rooming in war auch erst mal eine Ausnahme.

Ich überlege gerade ob es nun sein "muss" dass ich hier noch eine Ausbildung mache: Bindungsförderung Alle Unterlagen habe ich schon hier. Ich muss mal drüber nachdenken.
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